Davidoff

1875 eröffnete Max Oettinger an der Eisengasse 9 in Basel sein Tabakgeschäft. 1926 geriet das Unternehmen aufgrund der Zahlungsunfähigkeit einiger Kunden in finanzielle Schwierigkeiten. Das Unternehmen wurde von George Huppuch umstrukturiert und zog an die Nauenstrasse 73 in Basel. Anfang der 1940er Jahre wurde George Huppuch alleiniger Aktionär der Max Oettinger AG. In der Nachkriegszeit expandierte das Unternehmen unter der Leitung von Ernst Schneider (* 1921; † 13. Oktober 2009) stark. Die Oettinger Imex AG übernahm 1970 das Genfer Tabakgeschäft von Zino Davidoff und etablierte in der folge die Marke Davidoff auf dem internationalen Tabakmarkt. Weitere Übernahmen folgten, wie 1973 die belgische Zabia SA, 1978 die niederländische Pronk Import BV und 1990 die französische Belrive Sàrl. 1988 folgte die Gründung der Davidoff of Geneva Inc. in den U.S.A.

Auf Grund des anhaltenden amerikanischen Handelsembargo gegen Kuba wurde 1991 die Produktion in die Dominikanische Republik verlegt. 1997 wurde die Tabak-Einzelhandelskette Wolsdorff Tobacco GmbH aus Hamburg übernommen.

Am 1. Januar 2001 wurden die Max Oettinger AG sowie die Säuberli & Cie. AG in der neuen Contadis AG in Oberentfelden in der Schweiz zusammengeführt. Neue Marken wie „Zino Platinum“ und „Winston Churchill“ wurden lanciert. 2008 erfolgte die Übernahme des Familienunternehmens Camacho Cigars mit Sitz in Danlí, Honduras, und Miami, Florida, sowie der Cusano Cigars.

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