Dominikanische Republik

Quisqueya, oder auch „Mutter aller Länder“, wie die Dominikaner ihre Heimat liebevoll nennen, ist ein Land der Superlative. Hier ließen sich die ersten spanischen Siedler nieder, als sie mit Christoph Kolumbus 1492 in der so genannten „Neuen Welt“ ankamen. Kolumbus und die Vertreter der spanischen Krone errichteten auf dem Territorium der heutigen Dominikanischen Republik ihre ersten Siedlungen. Grund dafür waren unter anderem die fruchtbaren Böden und die Goldvorkommen. Es stellte sich heraus, dass die Insel als Ausgangspunkt für die Eroberung weiterer Teile der Karibik und Nordamerikas bestens geeignet war. Die damals erste Stadt Amerikas ist heute die Hauptstadt der Dominikanischen Republik: Nach wie vor ist Santo Domingo ein prosperierender Ort mit einem reichen historischen Erbe, darunter viele Bauten aus der Zeit der spanischen Eroberer.

Doch nicht nur, was die Geschichte angeht, liegt die Dominikanische Republik ganz vorne. Ihre weiteren Trümpfe sind die Geografie, die Natur und die Menschen, die hier leben. Beeindruckende Landschaften hat das Land viele zu bieten, vom höchsten Gipfel der Karibik, dem Pico Duarte, bis hin zum Lago Enriquillo, dem einzigen See dieser Region, der unter dem Meeresspiegel liegt. Dazu kommen sage und schreibe 6 000 verschiedene Pflanzen- und 7 000 Tierartene und auch das reiche kulturelle Erbe des Landes ist bunt gemischt: Taíno-Indianer, Europäer und Afrikaner hinterließen hier ihre Spuren.

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